Mondschein und Stäubchen

Einfach abgestellt. Mitten in einer regnerischen Nacht findet sich ein Kätzchen namens Mondschein, gesperrt in einen Pappkarton, in einer fremden Straße wieder. Die Sehnsucht nach Wärme und ein köstlicher Duft locken das Fellbündel in ein Haus. Dort wartet auf das Kätzchen nicht die Mutter, die so schmerzlich vermisst wird, sondern Stäubchen – eine Maus.

Trotz aller Unterschiede entspinnt sich eine Freundschaft zwischen Katze und Maus. Allerdings wird die nicht von allen Hausbewohnern gut geheißen. Mutter Maus protestiert und erinnert an die Natur des kleinen Raubtiers. Doch dann gerät Stäubchen in Gefahr und Mondschein darf beweisen, dass viel mehr in ihr steckt, als gedacht. Auch das Haus hält noch eine Überraschung für das Kätzchen parat.

Eine Geschichte über die Sehnsucht nach Ankommen und Angenommen werden, erzählt Oliver Kramer in Mondschein und Stäubchen. Inmitten dieses Gefühls von Heimatlosigkeit wird mit Vorurteilen gerungen. Als die sich auflösen dürfen, entsteht ein neuer Raum – füreinander, miteinander. Vor allem die Bebilderung des Kinderbuches sticht hervor. Großformatige, stimmungsvolle Szenen schaffen eine Bühne, auf der wir die Handlung um Katz und Maus voller Spannung verfolgen.


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Informationen zum Kinderbuch:

Mondschein und Stäubchen
Oliver Kramer
Logitales

empfohlenes Lesealter ab 5 Jahren


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