Zoa ist stinksauer. Ihre Familie zieht in eine andere Stadt. Künftig sollen sie im Haus ihrer geliebten Oma wohnen, weil diese nach Griechenland auswandert. Zum Abschied drückt Jaja ihr noch einen Eulen-Anhänger aus Athen in die Hand. Am liebsten würde Zoa ihn wegwerfen, weil er gegen das Vermissen sowieso nicht hilft.

Doch seit sie den Anhänger bei sich trägt, macht es bei jedem Gefühlsausbruch „Paff”, und eine Eule taucht auf, ihr Lieblingstier. Je öfter sie aus der Fassung gerät, desto mehr werden es. Allerdings sind es keine Eulen wie aus dem Tierlexikon, sondern magische Tiere. Das bekommen bald auch Zoas neue Mitschüler zu spüren, die sich in der Henriette-Haumichnich-Schule bisher für eine ganz normale Klasse gehalten haben.
ab 8 Jahren
Fantastische Wesen wirbeln den Alltag durcheinander
Familie, Freundschaft, Eulen

Manchmal braucht es eben ein paar Zaubereulen, um zu merken, dass ein Umzug auch ein Neuanfang sein kann. Der preisgekrönte Schriftsteller Mario Fesler, der hier als Mars-Leo Frei schreibt, erzählt im ersten Band „Hilfe, zu viele Zaubereulen!” seiner neuen Reihe, wie sich Veränderungen dank reichlich magischem Durcheinander in Chancen verwandeln. Und wie man nebenbei an die ersehnte Portion Schokolade kommt. Daniela Kohl illustriert mit dem charmanten Witz, den man an ihren Bildern liebt.
Hilfe, zu viele Zaubereulen
Mars-Leo Frei, Daniela Koh
FISCHER SAUERLÄNDER
ISBN: 978-3-7373-7358-8
empfohlenes Alter ab 8 Jahren
Noch mehr tolle Bücher von FISCHER Sauerländer
Neuste Beiträge: