ab 3 Jahren

Am Anfang war es finster

Völlige Dunkelheit beherrscht die Welt. Es ist kalt und still. Doch dann blitzen von irgendwoher kleine Lichter auf. Und plötzlich ist sie da: unsere Sonne. Ihre kräftigen Strahlen erwärmen die Erde. Wolken bilden sich, Stürme überziehen das Land und Regen fällt. Im Wasser formen sich Geschöpfe, die ersten Lebewesen entstehen auf unserem Planeten. Ist das nicht ein großes Wunder?

ab 5 Jahren

Wenn ich König wär’. Geschichten für jeden Sonntag

Sonntag um Sonntag führt uns Georg Dreißig mit seinen Geschichten durchs Kalenderjahr. Beginnend vom Advent an erleben wir mit Kinderaugen christliche Feste sowie die unschätzbare Schönheit der wechselnden Jahreszeiten. In “Wenn ich König wär'” versammelt der Autor 57 bezaubernde Episoden, die sich am allerbesten beim Sonntagsfrühstück im Kreis der Familie lesen lassen.

ab 4 Jahren

Sei willkommen auf dieser schönen Welt!

Kommt ein Baby auf die Welt ist das ein Wunder ohne Gleichen. Das Kind ist ein Geschenk des Himmels, welches wir als Eltern oder Großeltern behüten, stärken und vor allem in ganzer Liebe begleiten möchten. Der Brunnen Verlag legt mit “Sei willkommen auf dieser schönen Welt!”, eingebettet in märchenhafte Illustrationen, die allerbesten Wünsche vor, die wir dem Nachwuchs mitgeben können.

ab 8 Jahren

So viel mehr als Sternenstaub – Nachdenken und Staunen über Gott

Manchmal hat man das Gefühl in einem Kinderbuch würde eine alte, zutiefst gütige Seele wohnen. “So viel mehr als Sternenstaub” ist so eines. Mag es am Thema oder an der starken Spiritualität seiner Verfasser liegen, etwas wird beim Betrachten und Vorlesen des Buches ganz offensichtlich: der Perspektivwechsel, der Blick über sich selbst hinaus macht glücklich, der Blick zurück überaus dankbar. Das Fragen nach Gott oder das Zweifeln an seiner Existenz darf dabei seinen Platz haben, ja es gehört sogar dazu, wenn man sich auf das Wunder des Glaubens einlässt.

ab 4 Jahren

Die Ostergeschichte

Die Menschen Jerusalems verneigen sich ehrfürchtig vor dem Friedensfürsten, als er mit seinen Begleitern in die Stadt einzieht. Von Jesus haben sie schon viel gehört. Kranke soll er heilen, Wunder tun und von Gott, seinem Vater, erzählen. Mit Palmzweigen in den Händen jubeln sie ihm zu und rufen freudig “Hosanna!”, doch nicht aller Einwohner der Stadt teilen diese Begeisterung. Hohepriester und Schriftgelehrte fürchten, ihrer Macht beraubt zu werden und schmieden einen finsteren Plan.