Was macht man mit einem Problem?

Unerwünscht und unerwartet ist sie auf einmal da. Eine dicke, schwarze Wolke, die sich direkt über dem Kopf auftürmt. Sie lässt sich nicht verjagen, nicht fort scheuchen, nicht weg schimpfen. Und ignorieren kann man sie leider auch nicht. Das Kind beginnt, sich zu ängstigen, denn das lästige Ding scheint sich immer stärker aufzuplustern. Was macht man nur mit solch einem Problem?

“Was, wenn es mich verschluckt?”

Wir betreten eine Szenerie, getaucht in karge graubraune Farben. Mittendrin ein kleines Kind und eine überdimensionierte Sorgenwolke. Die wächst immer weiter, je mehr sie vom Kind gefüttert wird – von all seinen Selbstzweifeln und Angstgedanken. Das Problem fühlt sich bedrohlich an und das Kind erwartet den Moment, in dem es von der ganzen Wucht dieser finsteren Gestalt überrollt wird. Doch dann, plötzlich in der tiefen Not, geschieht ein Wunder. Das Kind beginnt zu begreifen. Endlich vom Versteckspiel erlöst, schmiedet es einen Plan. Dieses Problem könnte sich vielleicht als etwas entpuppen, das weitaus mehr ist als eine Sorgenwolke.

Bildquelle: Adrian Verlag

Kobi Yamada und Mae Besom setzen ihre Reihe der kreativgedachten Lebenshilfe für Kinder und ihre vorlesende Eltern fort. Beide Generationen können dieses Mutmachbuch sicher gut gebrauchen. Denn vor den kleinen und großen Problem ist niemand gefeit. In diesem Kinderbuch zeigt sich in lebendigen Illustrationen und einfachen wie zugleich lebensklugen Worten, was man daraus machen kann. Was macht man mit einem Problem? ist ein wunderschöner Motivator, Sorgen zu verwandeln und Probleme anzupacken, damit daraus eine Chance wachsen kann.

Bildquelle: Adrian Verlag

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Informationen zum Kinderbuch:

Was macht man mit einem Problem?: Das besondere Kinderbuch ab 6 Jahren*
Kobi Yamada und Mae Besom
Adrian Verlag

empfohlenes Lesealter ab 6 Jahren

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