Luis und Lena – Die Zahnlücke des Grauens

Feen, die gibt es nur im Märchen! Definitiv! Doch alsbald ist sich Nachwuchswissenschaftler Luis dessen gar nicht mehr so sicher. Der Zwölfjährige, der bei seinem ersten Eishockey-Training einen Zahn einbüßt, sieht sich mitten in der Nacht mit einem überaus seltsamen Wesen konfrontiert. Eine kleine, dicke Zahnfee im rosa Abendkleid steht vor ihm. Und die will einfach nicht mehr verschwinden. Das kann doch alles nicht wahr sein! Einzig Luis zeichenwütige Banknachbarin, das Koboldmädchen Lena, scheint ihm zu glauben.

Luis hat es nicht leicht. Gerade erst mit der Mutter aus dem pulsierenden Berlin ins tiefste bayrische Hinterland gezogen, wird er durch ein Missgeschick zu Helmtrude, verspottet und ausgegrenzt. Sportliche Inklusion soll es richten. Das kostet allerdings einen Zahn, welcher fortan von den “Wildschweinen” verwahrt wird. Allerdings will diese Trophäe auch eine hartnäckige Zahnfee haben und die sorgt zuweilen für ziemlich peinliche Situationen. Ein Abenteuer entspinnt sich, das nicht nur die Grenzen einer nüchternen Realität aufhebt, sondern auch den Wert echter Freunde in den Fokus rückt.

Eine schräg schöne Geschichte serviert uns Thomas Winkler hier mit viel Fantasie und einem großen Herzen für Außenseiter. Herrlich witzige Illustrationen stellt Daniel Stieglitz der Geschichte zur Seite. In “Luis und Lena – Die Zahnlücke des Grauens” trifft pragmatischer Sachverstand auf Magie, eine Kombination, welche den Einfallsreichtum der Protagonisten kräftig befeuert und skurrile Situationen kreiert. Allerbeste Unterhaltung und auch ein gehaltvoller Motivator, Neuanfänge trotz Widerständen immer wieder zu wagen!


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Informationen zum Kinderbuch:


Luis und Lena – Die Zahnlücke des Grauens
Thomas Winkler, Daniel Stieglitz
cbj

empfohlenes Lesealter ab 10 Jahren


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